2017: Auf dem Land geht nichts?
„Da geht nichts!“ das hört man oft, wenn es um den ländlichen Raum in Deutschland geht. Die jungen Leute ziehen in die Stadt, weil nicht nur beruflich, auch in Bezug auf Freizeitangebote scheint das Dorf nichtmehr wirklich attraktiv. Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es jedoch viele Möglichkeiten die Freude am Leben in ländlichen Regionen neu zu denken.
Die Digitalen Dörfer auf der „Mensch & Computer 2017“
Das Projekt „Digitale Dörfer“ ist auch in seiner zweiten
Konferenz des BMEL: Neue Perspektiven für ländliche Räume
Ja, es sind nicht mehr nur die Smart Cities. Am
Die Digitalen Dörfer auf der Smart City Expo Lateinamerika
Auch "Smart Cities" interessieren sich für unsere Konzepte: Wir
Nun geht es offiziell in die nächste Phase!
Am Montag bekamen das Fraunhofer IESE, die
„Digitale Dörfer 2.0“ geht an den Start
Am 1. Januar 2017 fiel der Startschuss für das Folgeprojekt
Für unser Dorf ist großartig, wie sich Kommunikation und Information durch das Projekt Digitale Dörfer Niedersachsen mit der App DorfFunk verbessert haben. Gemeinsamkeit und Nachhaltigkeit entstehen, Veranstaltungen sind besser besucht, Ehrenamt wird sichtbar und erfährt Wertschätzung. DorfFunk ist das schnellste und direkteste Tool für lokale Infos. Jeder Zweite im Dorf nutzt DorfFunk. Neue Zugezogene fühlen sich schneller integriert. Gerade auch ältere und bisher nicht digital affine Menschen machen mit, was vor Vereinsamung bewahrt. Sie haben Vertrauen in den hohen Datenschutz und die Menschen, die vor Ort und in Deutschland hinter dem Projekt stehen. Für unsere Dorfkommunikation brauchen wir das Silicon Valley nicht.

