Wie lässt sich die Digitalisierung für ländliche Regionen nutzen? Das erproben wir in unserem Reallabor »Digitale Dörfer«!

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2017: Auf dem Land geht nichts?

„Da geht nichts!“ das hört man oft, wenn es um den ländlichen Raum in Deutschland geht. Die jungen Leute ziehen in die Stadt, weil nicht nur beruflich, auch in Bezug auf Freizeitangebote scheint das Dorf nichtmehr wirklich attraktiv. Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es jedoch viele Möglichkeiten die Freude am Leben in ländlichen Regionen neu zu denken.

By |November 4th, 2017|Categories: Allgemein|Kommentare deaktiviert für 2017: Auf dem Land geht nichts?

Digitale Dörfer Landesprojekte

Das Reallabor Digitale Dörfer umfasst u.a. landesweite Bereitstellungen in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Zu den landesweiten Projekten


Für unser Dorf ist großartig, wie sich Kommunikation und Information durch das Projekt Digitale Dörfer Niedersachsen mit der App DorfFunk verbessert haben. Gemeinsamkeit und Nachhaltigkeit entstehen, Veranstaltungen sind besser besucht, Ehrenamt wird sichtbar und erfährt Wertschätzung. DorfFunk ist das schnellste und direkteste Tool für lokale Infos. Jeder Zweite im Dorf nutzt DorfFunk. Neue Zugezogene fühlen sich schneller integriert. Gerade auch ältere und bisher nicht digital affine Menschen machen mit, was vor Vereinsamung bewahrt. Sie haben Vertrauen in den hohen Datenschutz und die Menschen, die vor Ort und in Deutschland hinter dem Projekt stehen. Für unsere Dorfkommunikation brauchen wir das Silicon Valley nicht.

Winfried Leinweber, ehrenamtlicher Projektbetreuer in Ramlingen-Ehlershausen
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